Freitag, 25. September 2009

Sicherung der Landwirtschaft in Wien

Neue Flächenwidmung entspricht besser den Bedürfnissen
landwirtschaftlicher Betriebe in Kaiserebersdorf

Wien - In Simmering , konkret in Kaiserebersdorf,
befinden sich eine Reihe von landwirtschaftlichen Betrieben, die zur
Versorgung der Wienerinnen und Wiener mit frischem Obst, Gemüse sowie
Getreide beitragen, aber auch frische Schnittblumen liefern - und das
ohne lange Transportwege.
Daher hat der Wiener Gemeinderat den Flächenwidmungsentwurf für den
Bereich Pantucekgasse, Meidlgasse und
Lichnowskygasse in Kaiserebersdorf (PD 7097) dahingehend geändert,
dass einem traditionellen Wiener Rosenbetrieb eine Anpassung seines
Betriebes (insbesondere der landwirtschaftlichen Betriebsgebäude) an
künftige Erfordernisse ermöglicht wird - eine wichtige Voraussetzung
zur Führung eines modernen und entwicklungsfähigen
landwirtschaftlichen Betriebs.

Sonntag, 16. August 2009

Die klimafreundlichsten Betriebe sind gesucht!

Der aus Japan stammende Druckerhersteller Kyocera hat deutsche und österreichische Unternehmen zur Bewerbung um den mit 100.000 Euro dotierten Umweltpreis aufgerufen. Drei verschiedene Preisträger sollen für umweltfreundliche Maßnahmen entsprechend gewürdigt werden. "Vielen Konzernen dienen Umwelt- und Klimaprojekte bloß als
Marketinginstrument, um den aktuellen Trend zu bedienen. Für den Umweltpreis kommen hingegen mittelständische Unternehmen in Frage, die kreative Projekte verfolgen, um nachhaltige Lösungen umzusetzen", erklärt Kyocera-Sprecherin Monika Jacoby.
Im Bereich Green IT sei der Druckerhersteller mit japanischer Firmenphilosophie tief verwurzelt und mit klimaschonenden Produkten am Markt. Wichtigste Voraussetzung für den Erhalt des Umweltpreises "ist die eindeutige Klimarelevanz" der eingereichten Projekte.

Mit 100.000 Euro gehört der Preis http://www.kyocera-umweltpreis.de zu
den höchstdotierten Auszeichnungen im Umweltschutzbereich. Eine
hochkarätige Jury entscheidet dabei über die Plätze eins und zwei mit
Preisgeldern in Höhe von 50.000 bzw. 30.000 Euro. Ein weiterer
Preisträger soll über die Internetplattform kununu.com für die
Sonderauszeichnung in Höhe von 20.000 Euro ermittelt werden. Dort
seien die Mitarbeiter der Unternehmen selbst dazu aufgerufen, das
Umweltmanagement ihrer Arbeitgeber zu bewerten, wie kununu-Sprecher
Martin Poreda gegenüber pressetext erläutert. Anhand dieser
Beurteilung wird die Jury ihre Entscheidung treffen. Bei der
Preisvergabe sollen drei möglichst unterschiedliche Projekte gewürdigt
werden. Bis 31. März 2010 haben die Unternehmen Zeit, sowohl geplante
wie auch bereits abgeschlossene Umweltschutzmaßnahmen einzureichen.

Für die Honorierung von Klimaschutzprojekten sei entscheidend, dass
eine nachhaltige Reduzierung des CO2-Ausstoßes nachgewiesen werden
kann. Dafür komme etwa die Sanierung von Heizungsanlagen genauso in
Frage wie die Installation von Solarlösungen oder die Entwicklung und
der Vertrieb eigener ressourcenschonender Technologien. Ziel des
Umweltpreises sei jedoch nicht nur, klimarelevante Projekte in den
Unternehmen zu fördern, sondern darüber hinaus "ganz bewusst ein
Zeichen für mutige und zukunftsweisende Managemententscheidungen im
Mittelstand zu setzen". Gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten werde
häufig auf das Engagement für Natur- und Umweltschutz vergessen.
Gleichzeitig seien dies jedoch wichtige Phasen für Kreativität und
Fortschritt.

Freitag, 26. Juni 2009

26. Donauinselfest beginnt wie geplant um 18 Uhr

Groß war das Zittern ob Europas größtes Fest auf einer Insel
stattfinden kann. Es ist jetzt fix: Das 26. Donauinselfest wird heute,
am Freitag, dem 26. Juni, um 18 Uhr durch den Wiener Bürgermeister Dr.
Michael Häupl offiziell mittels Einschaltung auf Videowalls und
Tonanlagen der diversen Bühnen eröffnet.
Oberste Priorität beim Donauinselfest hat in diesem Jahr die
Sicherheit der Besucherinnen und Besucher. Unter
anderem wurden die Sicherheitskräfte aufgestockt und ein zusätzlicher
Zaun wurde entlang des Treppelweges aufgebaut. Die Veranstalter weisen
ausdrücklich darauf hin, dass aufgrund der besonderen Situation dieses
Jahr die Einhaltung der Hausordnung rigoros kontrolliert wird.
Menschen, die sich nicht an die Regeln halten, werden unverzüglich vom
Festgelände gewiesen. Alle Besucherinnen und Besucher sind dazu
aufgerufen, sich in diesem Jahr besonders diszipliniert an die Regeln
zu halten und Rücksicht zu nehmen, um ein friedliches, gemeinsames
Feiern zu gewährleisten.

Also, viel Spaß beim Donauinselfest, cu!

Mittwoch, 15. April 2009

Bisamberg vom Spittelauer Horn aus

Am Brigittenauer Horn zweigt der Donaukanal vom Entlastungsgerinne der Neuen Donau ab. Behäbig und ruhig fließt hier der Fluß. Ein Stadtwanderweg und ein Fahrradweg begleiten den Strom am Ufer. Gegenüber sieht man die Donauinsel mit Büschen und Sträuchern bewachsen. Radfahrer gleiten gemächlich durch die Landschaft. Nordöstlich ist der Bisamberg zu sehen, charakteristisch mit seinem sanften hÜGELRUNDUNGEN UND DER MÄCHTIGEN aNTENNE:
Leicht weht eine Brise in der warmen Frühlingsluft bei 24 Grad.

Dienstag, 20. Januar 2009

15. Wiener Flüchtlingsball

Rathaus Wien
20. Februar 2009
Einlass: 20:00, Beginn: 21:00
Internationales Highlight am 15. Wiener Flüchtlingsball ist die
serbische Romaband KAL. Das Septett hat in den Belgrader Vorstädten
zueinander gefunden und verkörpert mit seiner Musik das neue
Selbstbewusstsein der jungen Roma Serbiens. KAL, angelehnt an das
Wort für 'schwarz' in Romanes, präsentieren die Traditionen ihrer
Vorväter im neuen, urbanen Gewand - mittels traditioneller
Instrumentierung aus Gitarre, Geige, Kontrabass, Akkordeon und
Perkussion bringen die Musiker frappierend druckvolle Songs in
Romanes zu Gehör. Die Band stand bereits im April 2006 auf Platz 1
der World Music Charts Europe.
Das weitere Musikprogramm: Russendisko Soundssystem, Vusa Mkhaya,
Monti Beton, Niftys, !DelaDap, Mnozil Brass, Matatu, Tshila, Kalan,
DJ Don Ricardo, Lady Soul
Karten gibt es in allen Bank Austria-Filialen und in der
Jugendinfo Wien.Kartenpreise: VVK 36,- (für BA-Mitglieder 34,-) / AK
38,-
Der Reinerlös kommt ausschließlich dem Integrationshaus zu Gute.