Dienstag, 24. November 2009

Selbst- und Fremdcharakterbild der ÖsterreicherInnen

Verlässlich, hilfsbereit und ehrlich - mit diesen
Charaktereigenschaften beschreiben sich Personen ab 60 Jahren

99% der Generation 60+ charakterisiert sich selbst als hilfsbereit und
je 96% als verlässlich und ehrlich. Je 91% sehen sich als
familienorientierte Menschen mit sehr guten Umgangsformen. 85% rühmen
sich wegen ihrer Toleranz und 83% sehen sich als kontaktfreudig.

82% der Generation 60+ bezeichnet sich als glücklich, 47% sogar als
sehr glücklich. Knapp ein Viertel dieser Altersgruppe betrachtet sich
als egozentrisch, jeder 2. hingegen sieht keinerlei egoistischen oder
egozentrischen Züge an seinem Charakter.


Familienorientiertheit, Verlässlichkeit und gute Erziehung zeichnet
die Generation ab 60 aus

87% der ÖsterreicherInnen finden die Generation ab 60
familienorientiert, 83% attestieren ihnen Verlässlichkeit und 80%
empfinden über 60-Jährige als gut erzogen. Hilfsbereitschaft
attestieren 77% der Bevölkerung den Personen ab 60 Jahren und
Ehrlichkeit 74%.

Aber es gibt auch negative Aussagen über ältere Menschen: Immerhin 36%
betrachten diese ältere Bevölkerungsgruppe als egozentrisch und fast
jeder 5. als intolerant.


Jugendliche sehen sich selbst als hilfsbereite, ehrliche, gut erzogene
und verlässliche Menschen

89% der österreichischen Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren
beschreiben sich selbst als hilfsbereit, 84% als ehrlich und 87% als
gut erzogen sowie 77% als verlässlich. Leistungsorientiertheit
attestieren sich selbst 40% der Jugendlichen und Toleranz 85%. Ein
Viertel erachtet sich selbst als egozentrisch.

Selbstbewusstsein, Kontaktfreudigkeit, aber auch Egozentrik und
Intoleranz sind die wesentlichen Eigenschaften der Jugend in
Österreich aus der Sichtweise anderer

Während sich die Jugendlichen selber durchschnittlich sehr positiv
bewerten, fällt die Beurteilung anderer nicht so gut aus. 68%
bezeichnen junge Menschen als selbstbewusst und etwa gleich viele als
kontaktfreudig. Auf der anderen Seite empfinden 60% Jugendliche als
egozentrisch und 25% als intolerant. Bei der Leistungs- und
Zielorientierung der Jugendlichen polarisiert die Bevölkerung am
meisten. Während jeweils ein Drittel dieser Zielgruppe Leistungs- und
Zielorientierung attestiert, fehlen ihnen laut einem Fünftel diese
Eigenschaften.

Sample und Methodik:
Die Ergebnisse resultieren aus einer telefonischen Befragung von 500
Österreichern ab 15 Jahren - repräsentativ für die österreichische
Bevölkerung - im CATI-Telefonstudio von MAKAM Market Research GmbH

Freitag, 25. September 2009

Sicherung der Landwirtschaft in Wien

Neue Flächenwidmung entspricht besser den Bedürfnissen
landwirtschaftlicher Betriebe in Kaiserebersdorf

Wien - In Simmering , konkret in Kaiserebersdorf,
befinden sich eine Reihe von landwirtschaftlichen Betrieben, die zur
Versorgung der Wienerinnen und Wiener mit frischem Obst, Gemüse sowie
Getreide beitragen, aber auch frische Schnittblumen liefern - und das
ohne lange Transportwege.
Daher hat der Wiener Gemeinderat den Flächenwidmungsentwurf für den
Bereich Pantucekgasse, Meidlgasse und
Lichnowskygasse in Kaiserebersdorf (PD 7097) dahingehend geändert,
dass einem traditionellen Wiener Rosenbetrieb eine Anpassung seines
Betriebes (insbesondere der landwirtschaftlichen Betriebsgebäude) an
künftige Erfordernisse ermöglicht wird - eine wichtige Voraussetzung
zur Führung eines modernen und entwicklungsfähigen
landwirtschaftlichen Betriebs.

Sonntag, 16. August 2009

Die klimafreundlichsten Betriebe sind gesucht!

Der aus Japan stammende Druckerhersteller Kyocera hat deutsche und österreichische Unternehmen zur Bewerbung um den mit 100.000 Euro dotierten Umweltpreis aufgerufen. Drei verschiedene Preisträger sollen für umweltfreundliche Maßnahmen entsprechend gewürdigt werden. "Vielen Konzernen dienen Umwelt- und Klimaprojekte bloß als
Marketinginstrument, um den aktuellen Trend zu bedienen. Für den Umweltpreis kommen hingegen mittelständische Unternehmen in Frage, die kreative Projekte verfolgen, um nachhaltige Lösungen umzusetzen", erklärt Kyocera-Sprecherin Monika Jacoby.
Im Bereich Green IT sei der Druckerhersteller mit japanischer Firmenphilosophie tief verwurzelt und mit klimaschonenden Produkten am Markt. Wichtigste Voraussetzung für den Erhalt des Umweltpreises "ist die eindeutige Klimarelevanz" der eingereichten Projekte.

Mit 100.000 Euro gehört der Preis http://www.kyocera-umweltpreis.de zu
den höchstdotierten Auszeichnungen im Umweltschutzbereich. Eine
hochkarätige Jury entscheidet dabei über die Plätze eins und zwei mit
Preisgeldern in Höhe von 50.000 bzw. 30.000 Euro. Ein weiterer
Preisträger soll über die Internetplattform kununu.com für die
Sonderauszeichnung in Höhe von 20.000 Euro ermittelt werden. Dort
seien die Mitarbeiter der Unternehmen selbst dazu aufgerufen, das
Umweltmanagement ihrer Arbeitgeber zu bewerten, wie kununu-Sprecher
Martin Poreda gegenüber pressetext erläutert. Anhand dieser
Beurteilung wird die Jury ihre Entscheidung treffen. Bei der
Preisvergabe sollen drei möglichst unterschiedliche Projekte gewürdigt
werden. Bis 31. März 2010 haben die Unternehmen Zeit, sowohl geplante
wie auch bereits abgeschlossene Umweltschutzmaßnahmen einzureichen.

Für die Honorierung von Klimaschutzprojekten sei entscheidend, dass
eine nachhaltige Reduzierung des CO2-Ausstoßes nachgewiesen werden
kann. Dafür komme etwa die Sanierung von Heizungsanlagen genauso in
Frage wie die Installation von Solarlösungen oder die Entwicklung und
der Vertrieb eigener ressourcenschonender Technologien. Ziel des
Umweltpreises sei jedoch nicht nur, klimarelevante Projekte in den
Unternehmen zu fördern, sondern darüber hinaus "ganz bewusst ein
Zeichen für mutige und zukunftsweisende Managemententscheidungen im
Mittelstand zu setzen". Gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten werde
häufig auf das Engagement für Natur- und Umweltschutz vergessen.
Gleichzeitig seien dies jedoch wichtige Phasen für Kreativität und
Fortschritt.

Freitag, 26. Juni 2009

26. Donauinselfest beginnt wie geplant um 18 Uhr

Groß war das Zittern ob Europas größtes Fest auf einer Insel
stattfinden kann. Es ist jetzt fix: Das 26. Donauinselfest wird heute,
am Freitag, dem 26. Juni, um 18 Uhr durch den Wiener Bürgermeister Dr.
Michael Häupl offiziell mittels Einschaltung auf Videowalls und
Tonanlagen der diversen Bühnen eröffnet.
Oberste Priorität beim Donauinselfest hat in diesem Jahr die
Sicherheit der Besucherinnen und Besucher. Unter
anderem wurden die Sicherheitskräfte aufgestockt und ein zusätzlicher
Zaun wurde entlang des Treppelweges aufgebaut. Die Veranstalter weisen
ausdrücklich darauf hin, dass aufgrund der besonderen Situation dieses
Jahr die Einhaltung der Hausordnung rigoros kontrolliert wird.
Menschen, die sich nicht an die Regeln halten, werden unverzüglich vom
Festgelände gewiesen. Alle Besucherinnen und Besucher sind dazu
aufgerufen, sich in diesem Jahr besonders diszipliniert an die Regeln
zu halten und Rücksicht zu nehmen, um ein friedliches, gemeinsames
Feiern zu gewährleisten.

Also, viel Spaß beim Donauinselfest, cu!

Mittwoch, 15. April 2009

Bisamberg vom Spittelauer Horn aus

Am Brigittenauer Horn zweigt der Donaukanal vom Entlastungsgerinne der Neuen Donau ab. Behäbig und ruhig fließt hier der Fluß. Ein Stadtwanderweg und ein Fahrradweg begleiten den Strom am Ufer. Gegenüber sieht man die Donauinsel mit Büschen und Sträuchern bewachsen. Radfahrer gleiten gemächlich durch die Landschaft. Nordöstlich ist der Bisamberg zu sehen, charakteristisch mit seinem sanften hÜGELRUNDUNGEN UND DER MÄCHTIGEN aNTENNE:
Leicht weht eine Brise in der warmen Frühlingsluft bei 24 Grad.